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Dieser Aufforderung von Pfarrer Zacharias in den Wochenend-Gottesdiensten kamen viele Kleinrinderfelder Bürger gerne nach und fanden sich zum schon traditionellen Eintopfessen am Weltmissionssonntag um die Mittagszeit in der Turnhalle ein. Und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht – der Eintopf war wieder richtig lecker!

Bis jedoch die erste Portion ausgeteilt werden konnte, gab es viel zu tun. Am Samstagmorgen errichteten die Helfer des Roten Kreuzes im Kleinen Pausenhof der Schule das Kochzelt und die Kessel sowie das Kochzubehör wurden herbeigeschafft. In der Turnhalle legten Mitglieder des Pfarrgemeinderates und etliche freiwillige Helfer den PVC-Boden aus. Anschließend schafften sie Tische und Bänke herbei, stellten diese auf und sorgten für Getränke und Geschirr.

Nachmittags ging es dann ans „Gemüseschnippeln“. Im Jugend-zentrum warteten 240 kg Gemüse auf Verarbeitung, was aber dank der vielen fleißigen Helfer kein Problem war. Bei bester Laune arbeiteten kleine und große Hände so flink, dass nach knapp zwei Stunden alles erledigt war.

Am frühen Sonntagmorgen wurden die Kessel angeschürt, um knapp 60 kg Fleisch zu kochen. Außerdem galt es, 75 kg Kartoffeln zu schälen und zu würfeln. Zusammen mit dem Gemüse, dem geschnittenen Fleisch und Gewürzen entstanden unter Aufsicht von Oskar Pohlner und Susanne Kestler  300 Portionen Eintopf.

Diesen  ließen sich die Gäste in der Turnhalle schmecken, manch einer hatte eine Schüssel oder einen Topf dabei, um noch etwas mit nach Hause zu nehmen.

Die Spendenkörbchen füllten sich und so blieb nach Abzug der Ausgaben ein Reinerlös von 1.350,90 Euro übrig, der je zur Hälfte an die Dillinger Franziskanerinnen und an das Schulprojekt von Pfarrer Zacharias in Burundi weitergegeben wird.

An dieser Stelle ein ganz herzlicher Dank an alle Helfer, die mit Spaß bei der Sache waren und auch im nächsten Jahr hoffentlich wieder mit dabei sind.

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